09.07.22 bis 09.07.22, 14.00 uhr

traiskirchen

What Can Be Done?


Herzliche Einladung zur Eröffnung
What Can Be Done?
Praktiken der Solidarität
Temporärer Ausstellungsparcour
im öffentlichen Raum von Traiskirchen
Samstag, 9. Juli 2022
14.00 Uhr
Stadtsäle Traiskirchen
Hauptplatz 18


Es sprechen:
Andreas Babler
Bürgermeister Traiskirchen
Michaela Geboltsberger
Kuratorin
Josef Balber
Abgeordneter zum Niederösterreichischen
Landtag in Vertretung von
Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

Musikalisch begleitet von JUM – Jazz und Mehr
Im Anschluss an die Eröffnung geführter oder
individueller Rundgang zu den Arbeiten.

Ab 16.00 Uhr gemeinsamer Ausklang im Garten der Begegnung.
www.gartenderbegegnung.com

Ein Ausstellungsparcours mit neun internationalen künstlerischen Positionen im öffentlichen Raum von Traiskirchen stellt vor dem Hintergrund aktueller und historischer Kontexte der Stadt Fragen nach gesellschaftlicher Partizipation und Solidarität.
Traiskirchen zeichnet sich durch viele Facetten aus, die die Identität des Ortes und die Menschen geprägt hat und auf sie einwirkt: der traditionelle Weinort war früher vor allem durch seine Industriebetriebe und als Arbeiter*innen-Stadt bekannt, inzwischen hat sich die Stadt zu einem lebendigen Wirtschafts- und Wohnort mit zahlreichen Vereinen und Bildungseinrichtungen gewandelt. Im kollektiven Gedächtnis hat sich die Stadt aber spätestens 2015 durch das Erstaufnahmezentrum als Spiegel globaler Konflikt- und Kriegsherde verankert.
Gleichzeitig wurde die Stadtgemeinschaft in einem Moment großer gesellschaftlicher Herausforderungen durch eine starke Zivilgesellschaft zu einem Symbol gelebter Solidarität.
Die in der Stadt verteilten künstlerischen Positionen setzen an diesem spezifischen Aspekt – dem Umgang mit gesellschaftlichen Problemstellungen und den Potenzialen, die in gemeinschaftlichen Lösungen und Dynamiken liegen – an und verhandeln unterschiedliche Praktiken der Solidarität. Gleichzeitig versuchen sie, dem Blick auf einen Ort aus der Sicht von Menschen nachzuspüren, die auf jene Solidarität angewiesen sind.

Mit ortsspezifischen Arbeiten von:
Anatoly Belov (UA), Aldo Giannotti (IT, AT), Anna Jermolaewa (RU, AT), Dariia Kuzmych (UA, DE), Alicja Rogalska (POL, GB), Kamen Stoyanov (BGR, AT), Rayyane Tabet (LBN, USA), Anna Witt (DE, AT) und zwei Videoarbeiten von William Kentridge (ZAF)


Kuratorin: Michaela Geboltsberger

Ausstellungsdauer:
9. Juli bis 25. September 2022








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